Etwa 140 Gäste waren der Einladung der LAG Familienbildung Brandenburg gefolgt, Fachkräfte der öffentlichen und freien Träger, insbesondere der Jugendhilfe, Sozialarbeit, des Bildungs- und Gesundheitswesens und viele andere Interessierte. An den Stände der 33 Aussteller/innen konnten sie Kontakte knüpfen und sich über das "Know-How" anderer Projekte informieren (Aussteller/innenliste mit Kontaktdaten >>). Neben der Messe bot das Fachprogramm viel Raum für einen praxisnahen Dialog über Ansätze und Formen, Chancen und Wege der Familienbildung in Brandenburg. Die LAG Familienbildung dankt dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie Brandenburg, welches diese Veranstaltung durch die finanzielle Förderung überhaupt ermöglicht hat. Wir danken ganz herzlich allen Akteur/innen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, den Podiumsgästen, unserer Moderatorin Petra Stiehl, unserem Impulsreferenten Dr. Andreas Borchers, sowie allen Gesprächsleiter/innen der Thementische. ![]() Darüber hinaus danken wir selbstverständlich und ganz besonders allen Aussteller/innen, die der Brandenburgischen Familienbildungs*MESSE*, dem Kaleidoskop Brandenburger Projekte und Ideen, die eigentliche Substanz verliehen haben. Allen ein großes Dankeschön! Die LAG Familienbildung Brandenburg Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie unter folgenden Rubriken:
Ausgangspunkt: Familie im Gespräch > überall dort, wo es um gesundes Aufwachsen in Deutschland, um Bildung, Beruf und Arbeitswelt und wo es ums Altwerden in unserer Gesellschaft geht, ist Familie im Gespräch. Aus gutem Grund! Die demografische Entwicklung fordert die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft dazu auf, Familien und ihren gesellschaftlichen Leistungen endlich mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung zu geben. Denn 1. brauchen wir mehr Eltern und mehr Kinder und 2. ist die Familie die primäre Instanz, in der z.B. die Grundlagen dafür geschaffen werden, „lebenslange Generationensolidarität zu leben und Fürsorge („Care“) für andere zu übernehmen“ (7. Familienbericht). Familienbildung im Fokus > Es werden hohe Erwartungen und gesellschaftliche Ansprüche an die Erziehungs- und Bildungsleistungen von Familien stellen. Die Erfüllung dieser Erwartungen setzt aber Kenntnisse, Haltungen und Fertigkeiten voraus, die nicht selbstverständlich vorhanden sind. Ein breites Bildungsangebot soll Familien Chancen bieten, ihre Beziehungs-, Erziehungs-, Fürsorge-, Bildungs- und Alltagskompetenzen zu stärken.
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Jan Dalk (Hobohm) |




