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Messemarkt
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An den Ständen der 33 Aussteller konnten sich die etwa 140 Messegäste über die Arbeit der Kollegen aus allen Teilen Brandenburgs informieren. In der vorangegangenen Gesprächsrunde waren unterschiedliche Orte der Familienbildung durch die Auswahl der Podiumsgäste zu Wort gekommen: Eltern-Kind-Zentren, Familienzentren, Lokale Bündnisse und Mehrgenerationenhäuser.
Auf dem Messemarkt waren diese durch eine Vielzahl von Einrichtungen repräsentiert. Die Eltern-Kind-Zentren waren beispielsweise mit sieben Ständen vertreten und die Mehrgenerationenhäuser mit vier Ständen. Darüber hinaus stellten Kitas, Verbände, Bildungsträger und Beratungseinrichtungen ihre Arbeit vor. Auch Anbieter von kulturellen und Freizeitangeboten für Familien und Kinder, wie die Initiative Westkurve und der Q-Hof waren dabei.
Liste der Aussteller mit Kontaktdaten >>
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Themeninseln im Messegeschehen
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Wer mit den Podiumsgästen des Brandenburgischen Gesprächs vom Vormittag oder mit den Sprecherinnen und Sprechern der LAG Familienbildung ins Gespräch kommen wollte, hatte an den Themeninseln Gelegenheit dazu. Die offenen Gespräche luden ein zum fachlichen Austausch aber auch zum gemütlichen Plausch. Die Themeninseln waren der Raum für ein fachlich fokussiertes Kennenlernen der Messegäste:
T 1 - Mehrgenerationenhäuser
T 2 - Eltern-Kind-Zentren
T 3 - Familienzentren
T 4 - Lokale Bündnisse
T 5 - LAG Familienbildung/Netzwerkarbeit
T 6 - Finanzierung
T 7 - Methoden der Familienbildung
T 8 - Qualifizierung & Evaluation
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Moderiertes Gespräch II
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Brandenburger Wege der Unterstützung von Familien - Familienbildung im Fokus
Die Podiumsgäste sind auf unterschiedlichen Verwaltungsebenen, in Forschung und Verbänden für das Handlungsfeld Familienbildung zuständig. Sie repräsentierten unterschiedliche "Draufsichten" auf die Entwicklung von Familienbildung. Gegenstand der Gesprächsrunde waren die Beurteilungen des IST-Standes der Entwicklung der Familienbildung, Meinungen, Vorschläge und Visionen Diskutanten für die Familienbildung aus Brandenburger und bundesweiter Sicht. |
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Bodo Rudolph
Leiter des Fachdienstes Kinder, Jugend, Familie im LK Potsdam-Mittelmark |
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Nora Schmidt
Wissenschaftliche Referentin beim Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV) |
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Dr. Andreas Borchers Geschäftsführer des
Instituts für Entwicklungsplanung
und Strukturforschung (ies) GmbH an der Universität Hannover |
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Bettina Bildt-Wieser
Referentin im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Brandenburg |
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Birgit Uhlworm 1. Sprecherin der LAG Familienbildung,
Geschäftsführerin der Selbsthilfegruppen Alleinerziehender Landesverband Brandenburg SHIA e.V. |
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Moderation
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Petra Stiehl
Mitarbeiterin im Bürgerbüro Günter Baaske (MdL) SPD, Belzig |
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Verabschiedung und Ausblick
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Ulf Hoffmeyer-Zlotnik
stellv. Sprecher der LAG Familienbildung,
Leiter des ASB-Familien- und Jugendhilfezentrums Falkensee |