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logo 6. Brandenburgische Familienbildungsmesse
Familienbildung als Aufgabe der Jugendhilfe

24. September 2009 | Altes Rathaus Potsdam
MASGF

Dokumentation

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Kurzbericht
Impulsreferat
  Prof. Dr. Sturzbecher

Positionspapier
• Stimmen der   Teilnehmer/innen
Messe in Bildern


Materialien (pdf):

Ankündigung der   Messe
Flyer
Liste der
  Aussteller/innen

Präsentation
  Prof. Dr. Sturzbecher

Positionspapier

Bewertung des Messeablaufs

Veranstaltung

Entsprach der Messetag inhaltlich Ihren Erwartungen?
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
    9x 10x 3x
Wie bewerten Sie die Dauer/Länge der Veranstaltung?
viel zu kurz zu kurz genau richtig zu lang viel zu lang
  1x 18x 3x  
Hat die Veranstaltung bei Ihnen neue Interessen geweckt? Fühlen Sie sich motiviert, ermutigt, bestärkt?
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
  3x 7x 7x 5x
Fühlen Sie sich angeregt, etwas von dem Gehörten oder hier Kennengelernten praktisch anzuwenden?
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
  1x 9x 7x 5x
Hat sich für Sie die Teilnahme an der Familienbildungsmesse gelohnt?
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
    7x 12x 2x
Würden Sie Kolleg/innen die Teilnahme an dieser Veranstaltung empfehlen?
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
  1x 5x 9x 6x

 

Referent

Wie verständlich wurden die Inhalte vermittelt?
Prof. Dr. Sturzbecher
gar nicht schlecht ausreichend gut sehr gut
    1x 7x 14x
War der Aufbau der Inhalte überschaubar?
Prof. Dr. Sturzbecher
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
      6x 16x
Wurden die Inhalte interessant aufbereitet und dargestellt?
Prof. Dr. Sturzbecher
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
  2x 2x 9x 9x
Wurde hilfreiches Hintergrundwissen vermittelt?
Prof. Dr. Sturzbecher
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
    2x 9x 11x

 

Organisation

Waren Sie mit der Messeorganisation zufrieden?
gar nicht eher nicht teilweise eher ja auf jeden Fall
  1x 6x 13x 5x

Bitte bewerten Sie die folgenden Stichwörter mit Schulnoten von 1 bis 6:

  1 2 3 4 5 6
Zeitplanung und Programmablauf 5 12 2 - - -
Raumorganisation 8 9 4 1 - -
Messemarktaufbau 3 13 2 2 - -
Inhalte, Fachlichkeit 5 8 9 1 - -
Moderation der 1. Expert/innrunde (vormittags) 1 15 4 - 1 -
Verlauf und Aussagen der 1. Expert/innenrunde - 5 8 2 - -
Moderation der Arbeitsgruppen (nachmittags) 4 9 3 - - -
Verlauf und Aussagen der Arbeitsgruppen 1 6 5 1 - -
Getränke- und Imbissversorgung 6 8 5 1 - -
Gesamtmoderation 6 9 6 - - -
Ansprechbarkeit, Service 5 12 1 1 - -
Preis/Leistungsverhältnis 7 9 3 - - -
Atmosphäre, Veranstaltungklima 4 10 6 - - -

 

Gesamtzufriedenheit

Wie zufrieden sind Sie insgesamt?
unzufrieden eher unzufrieden teilweise zufrieden zufrieden sehr zufrieden
    7x 7x 5x

 

Zusammenstellung der Ergebnisse aus den Fragebögen verbaleEinschätzung vom 24.09.09

Was hat Ihnen besonders gefallen?

  • Ausstellung
  • Die Vielfalt der Teilnehmer – Unterschiedliche Bereiche waren vertreten
  • Referat von Prof. Dr. Sturzbecher (11x), Messeausstellung und Infomaterial von den Messeständen
  • Positionspapier als Tagesergebnis » Forderungen
  • fachlicher Austausch bei der Messe
  • moderierter Messerundgang
  • Ambiente/Atmosphäre (2x)
  • Zeit für Austausch/Gespräche
  • Vielfalt aus potenziellen Kooperationspartnern
  • Rundgespräch


Was könnte/sollte Ihrer Meinung nach demnächst verändert werden?

  • Speziellere Themen, best-practise Projekte vorstellen, Besonderheiten ländlicher Raum
  • Bitte darauf hinweisen, dass die Handy´s ausgeschaltet werden bzw. auf lautlos geschalten werden – ist sehr belastend, wenn in Gesprächen Handy´s klingeln
  • Service – Kaffee bei morgendlicher Anreise
  • Mehr auch auf andere Bereiche beziehen, nicht nur kleine Kinder und Eltern
  • Messemarktaufbau – Stände waren zu eng gestellt, somit wenig Raum für individuelle Gespräche
  • fürs Rundgespräch: wirklich kontroverse Diskussion zentraler Thesen etc.
  • mehr Zeit für Rückfragen und Diskussion
  • Netzwerke Familienförderung statt Familienbildung
  • größerer Raum, denn er wirkte überfüllt
  • „Experten“runde soll kleiner, differenzierter und Experten laden
  • andere Sitzordnung mit Schreibmöglichkeit
  • Messebereich: Stände nicht so gedrängt angeordnet, mit mehr Raum/Platz für Austausch
  • zu wenig Zeit für Austausch
  • zu wenig Tische (Essen aus der Hand)
  • Positionspapier kürzer diskutieren

Ideen/Anregungen für die 7. Brandenburgische Familienbildungsmesse im Jahr 2010 bzw. für weitere landesweite Veranstaltungen zur Familienbildung:
  • Familien direkt einladen, zB. aus Eltern-Kind-Zentren, um praktische Erfahrungen bzw. Bedürfnisse zu erfahren
  • Konkrete Aussagen und Möglichkeiten zur Projektfinanzierung in der FB
  • Bereich Jugendliche, Senioren mehr einbeziehen
  • Das Themenjahr Familie unbedingt nutzen und einbeziehen
  • Konzepte des Landes/anderer Bundesländer und der Landkreise vorstellen
  • Elternsicht z. B. innerhalb Podiumsdiskussion
  • Gesundheit
  • Mehrgenerationshäuser gut medial (Film, Bilder) vorstellen im Plenum oder AG


Was möchten Sie uns noch sagen?

  • Ich finde es toll, dass es noch LAGs gibt, die anscheinend noch lebendig sind. Es gibt leider zu wenige LAGs, die so aktiv arbeiten. Dies motiviert mich jedoch, noch aktiver in einer LAG mitzuwirken.
  • Parkplätze frei verfügbar für An- und Abreise
  • Grundlegende Strukturen, Gesetzlichkeiten, um Familienbildung mehr in den Fokus zu bringen, müssen vorangebracht werden. Daher bedauerlich, dass die Ministerien/Entscheidungsträger fehlten bzw. nur bis 11 Uhr anwesend waren. Kommunen selbst überhaupt nicht vor Ort gewesen. Ehrenamtliches Engagement sehr wichtig, aber nur möglich, wenn Familienbildung in Brandenburg einen größeren Platz einnimmt und finanziell besser unterstützt wird.
  • Danke!
  • auf gutem Weg – also weitermachen!
  • Viel Energie und gute Kooperationspartner für weitere Arbeit
  • Familienbildung kann nicht zum größten Teil auf ehrenamtlicher Arbeit basieren; Familienbildung muss Geld kosten dürfen (ausgebildete Kräfte); ehrenamtliche Unterstützung kann nur als Zusatzangebot gesehen werden, aber nicht als strukturelle Basis von Angeboten forciert werden.
  • Vieles, das ich hier heute gehört haben, ist leider „ein alter Hut“, vieles gibt es in anderen Bundesländern seit langem, z. B. Familienzentren.
  • Die Teilnahme von Fachkräften fand ich enttäuschend gering, gemessen daran, dass es eine Messe für das ganze Bundesland war. Vielleicht sollte erforscht werden, woran das liegt. (Kein guter Spiegel für Interesse an Familienbildung)
  • Prima, komme gerne wieder
  • Dankeschön an alle vom Vorbereitungsteam